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  • Familiennetzwerk fordert Stop des Krippenausbaus beim Deutschen Bundestag

    23.06.08


    Familiennetzwerk fordert Stop des Krippenausbaus beim Deutschen Bundestag

    (MEDRUM) Das Deutsche Familiennetzwerk hat heute die Abgeordneten des Deutschen Bundestages in einem Offenen Brief aufgefordert, die gesetzlich geplanten Maßnahmen zum Krippenausbau zu stoppen. Der Brief im Wortlaut:


    Offener Brief an die Abgeordneten des Deutschen
    Bundestages
    zu dem als „Kinderförderungsgesetz - (KiföG)" vorgelegten Entwurf der
    Bundesregierung

    Bundestag
    beschließt Gesetz zur gezielten Fehlentwicklung der Kinder

    „KiföG" ist
    in Wahrheit ein „KifeG" (Kinderfehlentwicklungsgesetz)

    Der Satz:
    „Mit der frühkindlichen Förderung schafft der Gesetzgeber selbst einen
    kindeswohlgefährdenden Rechtsanspruch" wird von Verfassungsrechtlern bestätigt.
    In der jüngst als Buchform erschienenen Zusammenstellung zahlreicher
    empirischer Forschungsergebnisse wird einleuchtend belegt, dass die propagierte
    „frühe Förderung" für die betroffenen „Säuglinge, Krabbel- und Kleinstkinder
    eine außerordentliche Härte" darstellen. Und vereinfacht auf den Punkt
    gebracht: der Staat „betreut" - die Eltern „erziehen". Ersteres ist
    sozialistische Manier, letzteres entspricht unserem Grundgesetz.

    Wir fordern Sie auf, in letzter Minute
    diese finanzpolitische Fehlinvestition mit gesamtgesellschaftlichen Spätschäden
    zu stoppen!

    Es werden
    ansonsten Betreuungsplätze und Ansprüche geschaffen, für die kein Bedarf
    besteht, weil Eltern sie nicht in Anspruch nehmen wollen, wie der Deutsche
    Bundesrat in seiner Stellungnahme vom 13.6.08 festhält. Der Krippenausbau
    schafft konsequent gerechnet faktisch eine Betreuungsquote von über 60 Prozent
    aller 1-3jährigen (bis 12 Monate gilt der Elterngeldbezug) und nicht wie
    behauptet von durchschnittlich 35 Prozent (vgl. www.daserste.de).

    Gesellschaftspolitisch
    gesehen sollten die bereits bewilligten Milliarden nicht in Institutionen,
    sondern in Personen investiert werden, damit über familienpolitische Maßnahmen
    das erreicht werden kann, was Ihr Auftrag als Kontrollorgan der Bundesregierung
    ist:

    Schaden vom deutschen Volk fernzuhalten und
    seinen Nutzen zu mehren.

    Denn die
    Rechtsprechung zeigt, dass bei vorhandenem Anspruch auf Drittbetreuung die
    eigene Erziehung der Kinder grundsätzlich nicht mehr Vorrang hat. Siehe u.a.
    die BVerfGE zum Unterhaltsrecht vom 28.02.2007 Nr. 5, 46 und 73.

    Einschlägige wissenschaftliche Forschung
    sehen häufig die über Stunden dauernde außerhäusliche Erziehung und Betreuung
    eines Kindes durch Dritte frühestens erst im Laufe des dritten Lebensjahres des
    Kindes als für dessen Wohl geeignet an.

    Geschäftsführende Vorsitzende

    Maria Steuer
    Hollernstr. 109 - 21723 Hollern

    Tel.: 0173 / 8692741
    info@familie-ist-zukunft.de

    Vorstandssprecher Arbeitsbereich Kinderrechte

    Liudger Berresheim

    Borngasse 4 – 54518 Altrich

    Tel: 06571-7477
    www.kinderrechte-infos.de

    Familiennetzwerk im Internet: www.familie-ist-zukunft.de

    Der Brief des Netzwerkes ist im Anhang zum Herunterladen als pdf-Datei beigefügt.



    Gedicht -> Stop dem Krippenausbau


    Artikel zu Hintergründen: -> zur Mutter

     

    AnhangGröße
    PDF Icon fnw-kifeg _1.pdf156.02 KB
  • Bayerischer Rundfunk 2, am 19.02.15, über MEDRUM


    21.02.15

    Bayerischer Rundfunk 2, am 19.02.15, über MEDRUM:

    „Ein weiteres Forum finden selbsternannte Islamkritiker auf evangelischen Seiten wie MEDRUM."

    (MEDRUM) Der Bayerische Rundfunk 2 stellte in seiner Sendung "APO christlich-rechts?" in der Sendereihe "Radiothema" am 19.02.15 fest: "„Ein weiteres Forum finden selbsternannte Islamkritiker auf evangelischen Seiten wie MEDRUM."

    Bei Qualitätsmedien - dazu rechnen sich wohl selbst auch öffentlich-rechtlich finanzierte Sender wie der Bayerische Rundfunk - ist es heutzutage keine Seltenheit, dass deren Informationen nicht unbedingt seriös und verlässlich sind. Sie sollten daher im Einzelfall geprüft werden.

    Denn: Auch dort arbeiten nur Menschen mit Schwächen und Fehlern, wie etwa die Redakteurin Veronika Wawatschek, die für die Verbreitung der oben zitierten Aussage über MEDRUM in der Sendung "Radiothema" vom 19.02.15 verantwortlich ist.

    Doch dessen ungeachtet gilt für MEDRUM:

    Mit Dank an den Bayerischen Rundfunk wünscht MEDRUM allen
    selbsternannten
    und nichtselbsternannten Islamkritikern ebenso wie Muslimen
    oder auch Kritikern des Christentums und andersgläubigen sowie atheistischen Lesern
    anregende und informative Lektüre.

    Medrum-Artikel der letzten 10 Tage:

    Katholische Theologin Strube erklärt in BR2 was Scharnierorgan zum rechten Rand bedeutet 20.02.15
    Veronika Wawatschek heute verschwörerisch in BR2 über christlich-rechts 19.02.15
    Linke Landtagsfraktionen machen Stimmung gegen Pastor Latzel in Bremen 19.02.15
    Gender, Gaga, Feminismus, und das Ende der Normalität 18.02.15
    Barbarischer Tötungsakt der ISIS an 21 koptischen Christen 16.02.15
    Olaf Scholz will die Ampeln in Hamburg auf Rot-Grün schalten 16.02.15
    TAZ macht sich mit einem Lügen-Artikel über Antifa-Kritiker lustig 15.02.15
    Guddenberg: "Auch bei unseren Kleinsten im Kindergarten muss transgegendert werden." 14.02.15
    Papst Franziskus: Kinderlosigkeit ist egoistisch 13.02.15
    Gebet um den Frieden 11.02.15
    Wie der Genderismus krank machen kann! 10.02.15

    Ein Volltreffer?

    Wie Leser selbst sehen können: möglicherweise eine Fundgrube für "selbsternannte Islamkritiker" in einem "evangelischen" Forum.

    Vielleicht finden interessierte Leser heraus, ob Veronika Wawatschek und der Bayerische Rundfunk einen Volltreffer gelandet haben. Unterstützt wurden Sender und Redakteurin beim Gewinnen ihrer Einsichten übrigens von der katholischen Theologin und "Expertin" Sonja Angelika Strube, die als Privatdozentin am Institut für Islamwissenschaft der Universität Osnabrück tätig ist.

    Dank an den Bayerischen Rundfunk über Email kann gerichtet werden an: zuschauerservice@br.de


  • Euro Pro Life kann Gebetszug erst spät antreten

    Titel: 
    Euro Pro Life kann Gebetszug erst spät antreten
    Quelle: 
    Münstersche Zeitung
    vom: 
    12.03.11
    Autor: 
    Jessica Bader
    Zum Inhalt: 

    MÜNSTER Betend wollte die Organisation Euro Pro Life durch die Innenstadt zum Domplatz ziehen und gegen Abtreibung demonstrieren. Rund 150 Teilnehmer waren nach Polizeischätzung an den Aegidiikirchplatz gekommen. Weil sich aber ebenso viele Gegner der Kundgebung versammelten, konnte der 1000-Kreuze-Marsch zunächst nicht wie geplant zum Domplatz ziehen.

  • Schwule Aktivisten bewerfen Gebetszug mit Kondomen


    13.03.11

    Schwule Aktivisten bewerfen Gebetszug mit Kondomen

    Linksradikale Abtreibungsfanatiker müssen mit Strafverfahren wegen Blockadeaktionen gegen "1000 Kreuze für das Leben" in Münster rechnen

    (MEDRUM) Abtreibungsfanatiker hatten am Samstag in Münster den Gebetszug "1000 Kreuze für das Leben" erheblich behindert. Einige Störer und Blockierer müssen deswegen nun mit einem Strafverfahren rechnen. Dies berichtet die Münstersche Zeitung.

    EuroProLife veranstaltete am Samstag in Münster den Gebetszug "1000 Kreuze für das Leben". Die Veranstaltung, zu der sich laut Münstersche Zeitung 150 Teilnehmer versammelt hatten, konnte erst mit erheblicher Verspätung beginnen. Grund für die Verzögerung waren Behinderungen und Störaktionen durch "Gegendemonstranten". Die Polizei sah sich gezwungen, von zahlreichen Störern die Personalien festzustellen. Einige müssen nun mit einem Strafverfahren wegen Vereitelung einer Versammlung rechnen, erklärten Polizisten der Münsterschen Zeitung.

    Die Vorsitzende des Christoferuswerkes, Felizitas Küble, die selbst an der Veranstaltung teilnahm, berichtet von der Veranstaltung: „Weil Hundertschaften von Polizisten den rechtmäßig angemeldeten Gebetszug der Lebensrechtler vor den illegalen Randalierern schützten, wurden auch sie von Antifa-Chaoten massiv beschimpft (‚Sch....Polizisten′) Überdies stelle die Polizei Münster, so Küble weiter, in einer Pressemitteilung fest: ‚Drei Demonstranten griffen die eingesetzten Beamten während der Polizeiaktion an, in einem Fall mussten die Einsatzkräfte Pfefferspray einsetzen. Gegen die drei wurde Strafanzeige wegen des Widerstandes gegen Polizeibeamte erstattet.’ ” (Artikel "1000-Kreuze-Aktion in Münster")

    ImageLaut Küble befanden sich unter den mehr als 100 Störern linksradikale Gruppen der „Antifaschistischen Aktion“ sowie radikal-feministische und homosexuelle Initiativen. In einer Pressemeldung des Christoferuswerkes heißt es: "Einige Randalierer begaben sich mitten in den Gebetszug und provozierten dort durch homosexuelle Zungenküsse und Abknutschen. Andere schwule Aktivisten stellten sich vor die Spitze des Gebetszugs und benahmen sich ähnlich pubertär, wozu auch das ständige Bewerfen der Betenden mit Kondomen gehörte."

    Die Störaktionen waren keine Überraschung. Bereits im Vorfeld der Veranstaltung wurden auf der Internetseite «Antifaschistische Linke Münster» Aktionen gegen den Gebetszug angekündigt: "Gegen diese reaktionäre, antifeministische und homophobe Versammlung wird es auch in diesem Jahr wieder Widerstand geben." Auch der KOMM-MIT-Verlag wurden in Mitleidenschaft genommen. Wie MEDRUM berichtete, wurde am Wochenende vor der Veranstaltung ein Farbbeutelanschlag auf die Hausfassade des Verlagsgebäudes verübt. Auch gegen diese Aktion wurde Strafanzeige gestellt.

     

    Information über die Veranstaltung: → „1000 Kreuze für das Leben" in memoriam Clemens August Kardinal von Galen

    Video Gloria-TV über Störaktionen im Jahr 2009: Linksradikale in Münster randalieren gegen christliche Lebensrechtler

    07.03.11 MEDRUM Nächtlicher Farbbeutel-Anschlag auf christlichen KOMM-MIT-Verlag

    Protestliste an ZDF →  Stoppt ZDF-Comedy-Serie "Wir sind Gott"

    Protestliste an ZDF für MEDRUM-NutzerStoppt ZDF-Comedy-Serie "Wir sind Gott"

    MEDRUM-Artikel hierzu:

    11.03.11 MEDRUM ZDF: "Gott ist weiblich und zu zweit"

     

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