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Veranstaltungen

  • Männertage

    18.02.08


    Männertag für Christsein und Mannsein

    400 Männer wollten die Kraft entdecken, die in ihnen steckt

    Arno Backhaus, Liedermacher und Evangelist aus Kassel, und ein Initiatorenteam unter Leitung der christlichen Organisation Team F (Neues Leben für Familien e.V.), wandten sich in Kassel 400 Männern zu, um sie ihre Kraft neu entdecken zu lassen. Das war Zielsetzung und Motto der 11. Männertage von Team F in Hessen, die am 16. Februar in Kassel stattfanden.

    "Beziehungsfragen", "Freundschaften", "Freiheit von falschen Abhängigkeiten" und "Gottes Vision" gehörten zu den Themen, für die das überkonfessionell arbeitende Team F Anstöße zur Selbstreflexion geben wollte, um Männern mit Rat und Tat in schwierigen Lebenssituationen zur Seite zu stehen.

    "Die Zeiten für uns Christen werden härter !" wie Arno Backhaus es auf seiner Homepage sagt, und "Mannsein und Christsein", wie es Team F für seinen Männertag ankündigte, scheint für die Teilnehmer zu einer gelungenen Synthese geformt worden zu sein. Männertage dieser Art werden von Team F nicht nur in Hessen, sondern bundesweit organisiert.

    Informationen dazu gibt es unter: http://www.team-f.de/seminare/index.html?themanr=621#620831


  • Grundsatzdiskussion "Leben" auf Platz 1 gelandet

    Leben
    MEDRUM

    05.05.08

    Grundsatzdiskussion "Leben" auf Platz 1 "Direkt zur Kanzlerin" gelandet.

    Vorzeitig gewonnen! Wie im Sport der Meistertitel bei den Bayern vorzeitig gelandet ist, landete auch der Vorschlag von Familie Engelhardt auf Platz 1 der laufenden Abstimmungsrunde bei den Fragen an die Kanzlerin. Vorzeitig deshalb, weil die Frage von Familie Engelhardt noch 7 Tage Zeit gehabt hätte, weiter zu punkten. Sie gewann unangefochten.

    Die hohe Zahl von 827 Zustimmungen zeigt, dass die Frage des Schutzes und der Rechte des menschlichen Lebens einen hohen Stellenwert für die Bürger hat.

    Gratulation und Glückwunsch an Familie Engelhardt für diese segensreiche Initiative. Sie ist sicher für viele Leser eine Ermutigung, die sich sicher auch eine ermutigende Antwort erhoffen. MEDRUM wird dazu berichten.

    Kommentar und Dank von Familie Engelhardt an alle, die unterstützt haben:

    Hallo!

    Goßartig! Vielen Dank, Dass sie uns geholfen haben und wir somit so viele Stimmen bekommen haben! Jetzt sind wir sehr gespannt wie die Antwort ausfallen wird.

    Gottes Segen,
    Familie Engelhardt


    04.05.08


    Grundsatzdiskussion "Leben" nach oben katapultiert

    Die Stimmenzahl auf der Seite "Direkt zu Kanzlerin" ist heute Mittag auf 808 Zustimmungen nach oben geschnellt. Damit steht der Vorschlag von Familie Engelhardt unangefochten auf Platz 1 aller Vorschläge. Es stehen immerhin noch 8 Tage Abstimmungszeit zur Verfügung. Da müsste die 1000er Grenze doch zu knacken sein.


    03.05.08


    Grundsatzdiskussion "Leben" jetzt auf Platz 1 der "Hitliste"

    ImageFamilie Engelhardt hat es heute geschafft, mit ihrer Anregung einer Grundsatzdiskussion "Leben" an die Bundeskanzlerin auf der Webseite "Direkt zur Kanzlerin" ganz vorne zu landen. Der Engelhardt-Vorschlag ist heute mit schon mehr als 620 Zustimmungen auf Platz 1 geklettert.

    Die Abstimmung läuft zwar noch 9 Tage, aber nach menschlichem Ermessen dürft sie auch nach Ablauf der Abstimmungsfrist auf einem der ersten drei Plätze liegen und dürfte daher nach den Regeln des Webportales "Direkt zur Kanzlerin" auch Anspruch auf eine Antwort haben. Die Einschätzung von MEDRUM scheint sich zu bestätigen (Bericht vom 29.04.08).

    Wer sich noch an der Abstimmung beteiligen und diesem Vorschlag weiteren Nachdruck verleihen will findet die notwendigen Info im Bericht: Grundsatzdiskussion

  • Ausschreitungen und Demos gegen Christival

    04.05.08


    Ausschreitungen und Demos gegen Christival

    Auftritte von Autonomen, "Antisexistischem Bündnis", Homosexuellen, Lesben und Baucheigentümern

    Christival 2008 in Bremen erfreut sich einerseits hoher Aufmerksamkeit und Zuspruchs, andrerseits muss es gewaltsame Ausschreitungen, Protestaktionen und Demonstrationen mit "Anti-Christival"-Haltung ertragen.

    Nach einigen gewaltsamen Ausschreitungan am Eröffnungstag versuchten gestern erneut gewaltbereite Gruppen Christival zu stören. Demonstranten, die mit Transparenten "Mein Bauch gehört mir" darauf verwiesen, dass Sie Eigentümer ihres Bauches sind, hatten das Eingangstor niedergedrückt. Am Bauch scheiden sich die Geister. Während auf dem Christival-Seminar zum Thema Schwangerschaft und Abtreibung die Frage gestellt wurde, ob die Tötung unbeborenen Lebens gottgewollt ist, schien es das Anliegen der "Baucheigentümer" sein, gegen solche Fragestellungen den Aufmarsch zu proben. Das Nachdenken und Diskutieren über die Tötung ungeborenen Lebens aus Sicht christlicher Ethik scheint für einige eine schwer erträgliche Vorstellung zu sein. So fehlt ihnen die gebotene Friedlichkeit ebenso wie den Autonomen, die den Sturm auf das Christival-Gelände am Eröffnungstag probten. Der Versuch ihres Sturmlaufes gegen Christval scheiterte durch die Vorkehrungen der Polizei, die Christival vor gewaltsamen Aktionen zu schützen wusste. Sie nahm einige Dutzend der Bauchaktivisten in Gewahrsam.

    Friedlicher ging es in der Innenstadt Bremens zu. Die Protestaktionen des Antisexistischen Bündnisses verliefen ohne gewaltsame Ausschreitungen. Diese Gruppierung hatte sich versammelt, um ihren Vorwurf, Christival sei homosexuellenfeindlich, öffentlich zu verbreiten. Allerdings war es am Vortag bereits zu einigen Aktionen von Homosexuellen und Lesben gekommen, bei denen die Polizei ebenfalls einschreiten musste, um Christival-Teilnehmer vor Zudringlichkeiten zu schützen. Sie machten auch vor einer Kirche nicht halt, in der sich einige Homosexuellen-Paare demonstrativ zu küssen begannen. Ihre Geisteshaltung präsentierten sie auf Papieren mit Aufschriften wie "Evas Genitale statt Evangelikale" und "Stoppt Christival".


    siehe auch Bericht über Spiegel-Artikel zu "Jesu-Aufschwung"

     

     

  • Gottesdienst gehört zum religiösen Existenzminimum


    Der Gottesdienst gehört zum religiösen Existenzminimum

    U-Richtlinie
    erweitert Abschiebeschutz für verfolgte Christen

    Gutachten fordert
    erweiterten Abschiebeschutz für Konvertiten vom Islam zum Christentum

    (Bonn, 02.05.2008) Asylsuchende in Deutschland sollten ein Recht
    auf Abschiebeschutz oder Asyl auch dann haben, wenn sie ihren Glauben
    zu Hause allein ungefährdet ausüben können, aber die Teilnahme an einem
    öffentlichen Gottesdienst lebensgefährlich wäre. Denn das geschützte
    religiöse Existenzminimum schließt alles ein, was für eine
    Religionsgemeinschaft unabdingbar ist. Zu diesem Ergebnis kommt ein
    Rechtsgutachten von Thomas Zimmermanns, das das Internationale Institut
    für Religionsfreiheit (Bonn, Kapstadt, Singapur) in Auftrag gegeben und
    der Arbeitskreis Religionsfreiheit der Deutschen und Österreichischen
    Evangelischen Allianz (AKREF) verabschiedet und veröffentlicht hat.

    Der
    AKREF fordert die Bundesregierung auf, die EU-Richtlinie 2004/83/EG vom
    29.4.2004 in deutsches Recht umzusetzen und anzuerkennen, dass private
    und öffentliche Religionsausübung zum geschützten religiösen
    Existenzminimum gehören. Er begrüßt zugleich, dass zwei deutsche
    Gerichte die EU-Richtlinie bereits gegen die bisher in Deutschland
    übliche Rechtspraxis angewandt haben, da Deutschland die Richtlinie
    nicht fristgemäß in deutsches Recht umgesetzt habe und sie deswegen
    nach EU-Recht unmittelbar in Deutschland gelte.

    Der Direktor des
    Internationalen Instituts für Religionsfreiheit, der Religionssoziologe
    Thomas Schirrmacher, erklärte, dass offensichtlich bereits ein Umdenken
    beim Gesetzgeber, beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und bei
    etlichen damit befassten Gerichten eingesetzt habe. Es sei aber
    unverständlich, dass man dies auch vier Jahre nach Verabschiedung der
    entsprechenden EU-Richtlinie noch nicht durch entsprechende
    Gesetzgebung und Verwaltungspraxis zur Norm erhoben habe und deswegen
    die Verwaltungsgerichte mal so, mal so entschieden.

    Der
    Arbeitskreis für Religionsfreiheit der Deutschen und Österreichischen
    Evangelischen Allianz unter Vorsitz des württembergischen Pfarrers Dr.
    Paul C. Murdoch setzt sich nicht nur für die Religionsfreiheit weltweit
    ein, sondern wendet sich auch gegen die Religionsfreiheit
    einschränkende Entwicklungen innerhalb der Europäischen Union.

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