Sie sind hier

Veranstaltungen

  • Kindergelderhöhung, Aufruf an die UN


    12.11.08

    Frontal21 ein ewiger Nörgler wie Bischof Mixa?

    1,9 Millionen arme Kinder bekommen keine Winterstiefel von Ministerin von der Leyen

    (MEDRUM) Frontal21 bezeichnete in seinem gestrigen Sendebeitrag die Kindergelderhöhung als Mogelpackung. Bei den Ärmsten reicht die beschlossene Erhöhung - entgegen der Behauptung der Familienministerin Ursula von der Leyen - nicht für die Winterstiefel. Sie müssen barfuß durch den Winter. ... lesen Sie mehr...


    12.11.08

    Internationaler Aufruf zum Schutz von Leben, Familie, Ehe und Elternrechte an die UN

    ONLINE-Aktion läuft bis Ende November

    (MEDRUM) Die Initiative zum Aufruf an die UN für den Schutz der Familie, Ehe und Elternrechte läuft bis Ende November. ... lesen Sie mehr...


  • Das Quartett der Ausgestoßenen


    12.11.08

    Das Quartett der Ausgestoßenen

    SPD-Rebellen in Hessen vor die Tür gesetzt

    (MEDRUM) Die vier Landtagsabgeordneten der hessischen SPD-Fraktion von Andrea Ypsilanti wurden vor die Tür gesetzt.

    Die vier Abgeordneten des hessischen Landtags Carmen Everts, Dagmar Metzger, Silke Tesch und Jürgen Walter (alle SPD) sind heimatlos geworden. Ihr Votum gegen eine Abwahl des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch (CDU) mit Hilfe der Partei DIE LINKE ist ihnen in der Fraktion der SPD von Andrea Ypsilanti zum Verhängnis geworden. Ihnen wurde schriftlich mitgeteilt, davon Abstand zu nehmen, an künftigen Sitzungen und Arbeitskreisen der Landtagsfraktion der SPD teilzunehmen. Dieses ist ein Zeugnis für den Umgang mit Abgeordneten, die von Bürgern in freier und geheimer Wahl dazu bestimmt wurden, sie als Mandatsträger in einem Landtag zu vertreten. Es kann unangenehm werden, dieses Mandat in eigener Verantwortung vor dem Wähler auszuüben und in einer wichtigen Frage von dem Willen der Partei abzuweichen, obwohl die hessische Verfassung genau dieses Recht um der Demokratie willen unter besonderen Schutz stellt. Die Verfassung will, dass Abgeordnete ihr Mandat in freier Entscheidung und ohne Nachteile ausüben können. Dieses Verfassungsprinzip ist jedoch nicht jedem willkommen, wie der "De-facto-Ausschluss" des hessischen Quartetts aus den Sitzungen der SPD-Fraktion und ihren Arbeitskreisen zeigt.

    Noch weniger willkommen war die Meinung des Quartetts dem Vizepräsidenten des hessischen Landtages, einem Vertreter der Partei DIE LINKE. Herman Schaus, Sprecher für Gewerkschaftspolitik und Innenpolitik der Partei die LINKE, von Beruf Gewerkschaftssekretär, titulierte die vier Abgeordneten für ihre Ablehnung der LINKEN gar mit den Worten: "Solche hinterlistigen Schweine." Die Tatsache, dass er sich nach scharfem Protest des Landtagspräsidenten für seine Wortwahl entschuldigt hat, vermag nicht darüber hinwegzutäuschen, dass hinter einer solchen Wortwahl eine Gesinnung zu vermuten ist, die mit der Stellung eines Vizepräsidenten des Landtages unvereinbar ist.

    Wie will man Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen vermitteln, dass mit Menschen respektvoll umgegangen werden muss und ihre Würde geachtet werden muss, wenn sogar ein Landtagsvizepräsident andere Volksvertreter als "hinterlistige Schweine" bezeichnet, bloß weil diese politisch Andersdenkende sind. Auch seine Begründung, er habe seine tiefste Empörung über die Handlungsweise der vier Abgeordneten ausdrücken wollen, ist aufschlussreich. Ist es empörend, wenn sich Abgeordnete dafür entscheiden, nicht mit der Partei DIE LINKE gemeinsame Sache machen und an einem politischen Wortbruch beteiligt sein zu wollen? Welches Demokrativerständnis hat ein Landtagsvizepräsident, der es empörend findet, wenn Abgeordnete anders abstimmen wollen, als es ihm aus parteipolitischer Sicht genehm ist? Dies ist kein Stil, der einem freiheitlich demokratischen Geist entspringt und ganz besonders für Kinder und Jugendliche als Vorbild dienen kann. Nicht Empörung über die Rechte von Abgeordneten und ihre Abstimmungswillen, sondern Empörung über die Maßlosigkeit eines solch unwürdigen Verhaltens eines Landtagsvizepräsidenten ist hier angebracht. Der Beruf "Gewerkschaftssekretär" und die Mitgliedschaft in der Partei DIE LINKE alleine qualifizieren noch nicht für das Amt eines Landtagsvizepräsidenten. Es ist nicht gut bestellt um die demokratische Kultur, wenn der üble Stil des Mob von Landesparlamenten nicht als Disqualifikation gewertet wird.


    MEDRUM-Artikel -> Der YPSILANTI-GAU in Hessen

  • ACP greift Kritik an Sexualisierung des Fernsehprogrammes auf


    12.11.08

    ACP greift Berichterstattung in MEDRUM über Sexualisierung des Fernsehprogrammes auf

    (MEDRUM) Die Kritik am Film „Liebe mich!", der vom ZDF zum Ende des Sommers ausgestrahlt wurde, ist auch Gegenstand der neuesten Ausgabe des ACP-Magazins.

    MEDRUM hatte unter der Überschrift "Moderate Haltung des Medienbeauftragten der EKD zum Film im ZDF 'Liebe mich!'" über Erotik und Pornographie in Fernsehsendungen berichtet. Dieser MEDRUM-Artikel wurde in der neuesten Ausgabe "ACP-Information" des Arbeitskreises Christlicher Publizisten (ACP) unter der Überschrift "Markus Bräuer (EKD): Dem ZDF Bedenken vortragen" abgedruckt. Der ACP verwies ergänzend darauf, dass auch die Evangelische Nachrichtenagentur "idea" dieses Thema mehrfach aufgegriffen und kritisch behandelt hatte wie große deutsche Zeitungen. Nach Information des ACP glauben 91% aller Bundesbürger, dass sich das Fernsehen auf Jugendliche negativ auswirkt.

    MEDRUM-Artikel -> Moderate Haltung des Medienbeauftragten der EKD zum Film im ZDF "Liebe mich!"

    ACP-Artikel -> Markus Bräuer (EKD): Dem ZDF Bedenken vortragen


    Der Abdruck des MEDRUM-Artikel in der ACP-Info 5-2008 ist im Anhang zum Herunterladen beigefügt.

  • Richter gibt Familie Gorber Sorgerecht zurück


    12.11.08

    Richter gibt Familie Gorber Sorgerecht zurück

    (MEDRUM) Nach erster Information von MEDRUM über das heutige Ergebnis der Gerichtsverhandlung des Familiengerichtes Überlingen wird Familie Gorber das Sorgerecht für ihre Kinder zurückerhalten.

    Der Verhandlungsbeginn zur Entscheidung über das Sorgerecht der Gorber-Eltern war auf 10.00 Uhr angesetzt. Sie war gegen Mittag beendet. Nach erster Information, die MEDRUM aus vertrautem Kreis der Familie erhalten hat, will der Richter entscheiden, dass die Eltern das Sorgerecht wieder zurückerhalten sollen.

    Ein formeller Beschluss wird zwar erst in den nächsten Tagen ergehen, nach dem Verlauf der Verhandlung, den Feststellungen des Richters, den Einlassungen des Gutachters und den Überlegungen, die den Richter leiteten, ist jedoch davon auszugehen, dass die Eltern Gorber das Sorgerecht mit dem schrifltlich zugehenden Beschluss in den nächsten Tagen zurückerhalten, hieß es aus dem Kreise der Rechtsanwälte der Familie.

    Richter und Gutachter zeigten sich über die Entwicklung der Kinder, insbesondere ihre gute Integration in das schulische Umfeld erfreut und haben dies positiv gewertet. Beide haben bei Eltern und Rechtsanwälten einen sehr sachlichen, objektiven und sorgfältig abwägenden Eindruck hinterlassen.

    Der 3-jährige David soll vorerst im Schoße seiner Familie bleiben. Angedacht ist, dass er ggf. in einem halben Jahr langsam an einen Kindergartenkreis herangeführt wird. Eine Beaufsichtigung oder Begleitung der Familie aus dem Bereich des Jugendamtes wird nicht ins Auge gefasst. Vater Gorbers erster Kommentar: "Wir sind überglücklich und dankbar. Wir haben unsere Kinder zurückgewonnen."


    MEDRUM-Artikel -> Morgen Gerichtsverhandlung über Gorber-Familie


  • Eilmeldung


    12.11.08

    Richter gibt Familie Gorber Sorgerecht zurück

    (MEDRUM) Nach erster Information von MEDRUM hat Familie Gorber heute das Sorgerecht für ihre Kinder zurückerhalten. ... lesen Sie mehr...



Seiten