Medienspiegel

„Was haben denn die bei ihrer Krisensitzung gesoffen?“

GroKo-Einigung über die Personalie Hans-Georg Maaßen: Er verliert seinen Job als Chef des Verfassungsschutzes, wird dafür Staatssekretär für Sicherheit im Innenministerium von Horst Seehofer. Diese Berufung zum Staatssekretär kommt einer Beförderung gleich. Sein monatliches Grundgehalt steigt damit von bisher rund 11 000 auf über 14 000 Euro.

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vom: 
19.09.18

Fliegt Nahles der Maaßen-Deal um die Ohren?

Die SPD-Chefin hatte sich festgelegt. Am Samstag preschte Andrea Nahles (48) vor – Abteilung Attacke! Ihr Ziel: Der bisherige Verfassungsschutzchef: „Herr Maaßen muss gehen – und ich sage Euch, er wird gehen", brüllte sie beim Wahlkampfauftakt der hessischen SPD in Offenbach ins Mikrofon!

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19.09.18

Präsident Erdoğan will Ditib-Moschee in Köln eröffnen

Bei seinem Staatsbesuch in Deutschland Ende September wird der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdoğan auch nach Köln kommen. Dort will er die Zentralmoschee einweihen.

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Zeit
vom: 
19.09.18

Empörung in der SPD über Maaßens Beförderung

Mehrere SPD-Politiker haben sich kritisch zur Versetzung Hans-Georg Maaßens ins Innenministerium geäußert. Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Ralf Stegner bezeichnete den Wechsel als "Desaster". „Das ist eine grobe Fehleinschätzung, ein Desaster, das Duo Seehofer/Maaßen an der Spitze des Bundesinnenministeriums, zwei Leute, die jede Orientierung verloren haben", sagte Stegner am Dienstagabend.

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Tagesspiegel
vom: 
18.09.18

Nahles sagt, Maaßen wird gehen

Die SPD beharrt auf ihrer Forderung, den Chef des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, zu entlassen. „Ich kann ihm kein Vertrauen mehr entgegenbringen", sagte die Partei- und Fraktionschefin Andrea Nahles in Offenbach. Der Schutz der Verfassung sei auch der Schutz der Demokratie, fügte sie hinzu. Das sei die Aufgabe der Institution, an deren Spitze Maaßen stehe.

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FAZ
vom: 
17.09.18

Wer sich über die AfD empört, sollte selbst die Grenzen kennen

Berlin Im Bundestag lieferten sich die Parteien in der Generaldebatte einen Schlagabtausch wie lange nicht. Doch leider war der Ton der Parlamentarier untereinander bedenklich. Und Kanzlerin Merkel blieb blass.

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Rheinische Post
vom: 
13.09.18

Schulz platzt nach Gauland-Rede der Kragen

Die Entrüstung des damaligen Kanzlerkandidaten war kaum zu überhören. Martin Schulz echauffierte sich schlagfertig über die Rhetorik der AfD und holte zum Rundumschlag gegen Alexander Gauland aus.

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FAZ
vom: 
12.09.18

Maaßen bekräftigt: Kein Beleg für Hetzjagden in Chemnitz

Bei einem Treffen mit Innenstaatssekretär Stephan Mayer (CSU) und anderen Vertretern des Ministeriums am Samstag bekräftigte Maaßen seine Position.

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vom: 
09.09.18

Katholikenkomitee: AfD ist rechtsradikal

ew/swi Osnabrück. Die AfD sei rechtsradikal und weise Parallelen zum Nationalsozialismus auf, sagt Thomas Sternberg, der als Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) rund 23 Millionen Katholiken vertritt. Was dagegen zu tun ist, darüber spricht er im Interview.

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Osnabrücker Zeitung
vom: 
08.09.18
Themenbereich: 
Kirchen
Thema: 
Migration

"Seehofer ist ein Ausfall"

Im Streit über die Ausschreitungen in Chemnitz greift die SPD den Bundesinnenminister ihres Koalitionspartners CSU scharf an. Parteichefin Andrea Nahles zog die Eignung von Horst Seehofer und von Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen für ihre Ämter in Zweifel.

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Zeit
vom: 
08.09.18

Die „Hetzjagd“-Posse in der CDU

Gab es eine Hetzjagd in Chemnitz, bei der Ausländer von Rechten bedroht wurden, oder nicht? Innerhalb der CDU ist darüber eine Diskussion entbrannt.

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vom: 
06.09.18
Themenbereich: 
Parteien
Thema: 
Migration

Demonstrationen in Chemnitz: Der Schauermarsch

Er war als "Trauermarsch" deklariert: Mit einem Großaufgebot sicherte die Polizei eine Demo von Rechtsextremen. Die Eskalation mit Gegendemonstranten blieb aus. Doch AfD und Pegida schreiten mittlerweile Seit' an Seit'.

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Spiegel
vom: 
01.09.18

Gruppe junger Syrer greift mit Messern und Stangen Club an

Zehn polizeibekannte Flüchtlinge haben in Frankfurt/Oder den Club "Frosch" und Gäste angegriffen. Schwer verletzt wurde niemand.

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Berliner Morgenpost
vom: 
31.08.18

Rechtsextreme in Chemnitz: Zehn Ermittlungsverfahren wegen Hitlergruß

Während der Ausschreitungen in Chemnitz haben mehrere Rechtsextreme den Hitlergruß gezeigt. Noch vor Ort wurden Personalien festgestellt. Jetzt ermitteln die Behörden in mehreren Fällen.

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Spiegel
vom: 
28.08.18

Der Abend, an dem der Rechtsstaat aufgab

Tausende Rechtsextreme ziehen durch Chemnitz, zeigen den Hitlergruß, greifen Gegendemonstranten und Journalisten an. Die Polizei ist unterlegen und lässt sie gewähren.

Quelle: 
Zeit
vom: 
28.08.18