„Nein heißt Nein“ Reform des Sexualstrafrechts weist viele Lücken auf

Seit November 2016 ist die Reform des Sexualstrafrechts in Kraft, die unter anderem die viel diskutierte „Nein heißt Nein“-Regelung einschließt. Straftatbestände wurden neu geschaffen, andere verschärft. Hört man sich anderthalb Jahre nach der Reform unter Staats- und Rechtsanwälten um, wird rasch klar: Unter Juristen wird die Reform als wichtiger Schritt in die richtige Richtung bewertet. Aber als wichtiger Schritt mit erheblichen Fehlern.

Quelle: 
Berliner Zeitung
vom: 
28.01.18
Themenbereich: 
Parteien
Thema: 
Sexualität