Medienarbeit

Bekennende Christen haben es in den säkularen Medien zunehmend schwer, sagte Christoph Weirich, Chef vom Dienst beim Fernsehma­gazin „Hessen aktuell" des hessischen Rundfunks, auf einer Tagung für Nach­wuchsjournalisten, die der Christliche Medienverbund KEP (Konferenz Evange­likaler Publizisten) in Marburg veranstaltete. Wie Weirich sagte, sei ein Grund für die Probleme der Vorwurf, entschiedene Christen seien Fundamentalisten. Er selbst habe das erfahren, als er - nachdem er 2005 Christ geworden war - versuchte, „Je­sus ins Programm zu bringen". Das habe massive Widerstände in der Redaktion hervorgerufen. Auch ließen sich die einfachen Antworten des Dalai Lama - Ober­haupt des tibetischen Buddhismus - leichter vermarkten als die Botschaft Jesu (ACP-Info 2007).

Nehmen Sie nicht alles hin, werden Sie aktiv!

Nehmen Sie Einfluss auf das Fernsehprogramm durch Lob und Tadel !


Ein spontaner Anruf beim Chef vom Dienst als Reaktion auf Sendungen ist Redaktionen durchaus willkommen.
Da nur wenige Zuschauer anrufen, gilt die Stimme eines Anrufers als Meinung von 1.000, 10.000 oder mehr Zuschauern!

----> Ihre Stimme hat also Gewicht, aber nur, wenn Sie tätig werden!

Rufen Sie an, schreiben Sie.

Eine Übersicht mit Anschriften der öffentlich-rechtlichen und einiger anderer Sender hilft Ihnen hierbei (Fernsehanstalten).


Es gibt auch eine zentrale Proteststelle für anstößige Fernsehprogramme (siehe unter Rubrik Fernsehen).